iPad Pro M2 auf M4 aufrüsten: Lohnt es sich für Ihren Anwendungsfall?
iPad Pro M2 vs. M4 — OLED-Display, Leistung und Apple Pencil Pro im Vergleich. Wer profitiert 2026 von einem Upgrade.
Das iPad Pro M2 erschien im Oktober 2022. Das iPad Pro M4 kam im Mai 2024 auf den Markt – mit dem ersten OLED-Display in einem iPad Pro. Es ist das bedeutendste iPad-Pro-Upgrade seit drei Jahren. Ob es sich für Sie lohnt, hängt jedoch ganz davon ab, wie Sie Ihr iPad nutzen.
Das OLED-Display: Die wahre Geschichte
Das Tandem-OLED-Display des iPad Pro M4 liefert:
- 1.000 nits Dauerhelligkeit (gegenüber dem 600-nits-LCD des M2)
- 2.000 nits HDR-Spitzenhelligkeit
- Echte Schwarzwerte (OLED-Dimmung pro Pixel)
- Kein Blooming in kontrastreichen Szenen (wenn helle Objekte vor dunklem Hintergrund erscheinen)
Für digitale Künstler, Videoeditoren und alle, die HDR-Inhalte ernsthaft schauen, ist dies das bedeutendste iPad-Display-Upgrade seit Retina. Für alle anderen (Notizen, Lesen, Produktivitäts-Apps) war das LCD des M2 bereits hervorragend.
Der ehrliche Vorbehalt: Das Einbrennrisiko bei OLED auf statischen Elementen (Tastatur, Symbolleisten) ist eine langfristige Überlegung. Profis, die das iPad intensiv für statische Inhalte nutzen, sollten sich dessen bewusst sein, auch wenn Apples OLED-Implementierung Maßnahmen gegen das Einbrennen enthält.